Kreativität: Nichtstun und Langeweile fördern sie

Kreativität entsteht gerade dann, wenn wir uns kleine Auszeiten gönnen und Langeweile zulassen. In meinem zweiten Artikel auf Compassioner.com verrate ich euch das Geheimnis hinter produktiven Prozessen und der Entstehung von Kreativität. Über diesen Link gelangst du zum ganzen Artikel: 🎨https://compassioner.com/…/kreativitaet-muessiggang-und-la…/. Ich wünsche dir viele inspirative Impulse und Gedanken beim Lesen.

Flow- Momente: So bringst du sie in deinen Arbeitsalltag

Ich freue mich sehr über meinen ersten Gastbeitrag für Compassioner.com 🙂

Flow-Momente sind ein Genuss, eine wahre Freude, pure Leidenschaft … und besonders im Arbeitsalltag leider oft nur schwer zu erreichen. In ihrem ersten Artikel für compassioner.com verrät uns Katharina Kipp, Künstlerin und Coach, das Geheimnis hinter diesen berauschenden Schaffensphasen. Sie zeigt uns außerdem: Flow-Momente müssen gar keine Ausnahmeerscheinung im Job sein. Unser Arbeitsalltag könnte nur so sprühen vor lauter Flows – es kommt dabei allein auf die richtige Mischung an.

Direkt zum Artikel gelangst du über diesen Link: https://compassioner.com/allgem…/flow-momente-arbeitsalltag/

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Jeder Mensch ist kreativ: So übst und förderst du deine Kreativität durch Achtsamkeit

Denkst du Malen ist nur etwas für Kinder? Und kreativ sind nur Erwachsene, die als Designer oder im Marketing arbeiten?

Weit gefehlt! Im Grunde ist jeder Mensch kreativ und hat auch das Bedürfnis seine Kreativität herauszulassen und auszuleben – egal, ob du Grafik-Designer oder Buchhalter bist. 

Kennst du diese Momente, in denen du vollkommen im Flow bist? Du vergisst alles um dich herum. Du machst dir keine Sorgen. Du denkst nicht an anstehende To Dos. In so einem Flow befinden wir uns häufig während kreativer Prozesse. Wir sind voll und ganz in der Gegenwart. Genau darum geht es in der Achtsamkeitspraxis und aus diesem Grund lässt sich Kreativität und Achtsamkeit sehr gut miteinander verknüpfen.

Dr. Franz Berzbach, der Autor von „Die Kunst ein kreatives Leben zu führen“, sagt, dass die Basis für Kreativität Stille und Einsamkeit ist (Quelle). Um wirklich kreativ sein zu können, um neue Ideen zu entwickeln, brauchen wir einen klaren Kopf. Es darf keine Ablenkungen geben, weder von außen noch von innen.

Achtsamkeitsübungen für einen klaren Geist

Um zu lernen, wie du solche Ablenkungen für dich ausschalten und dich auf die Gegenwart fokussierst, solltest du zunächst mit grundlegenden Achtsamkeitsübungen beginnen. Wähle eine Gewohnheit aus deinem Alltag, wie z.B. Zähne putzen, den Boden wischen oder das Trinken deines morgendlichen Kaffees, und führe diese Handlung in Achtsamkeit aus. Mache in der Zeit nichts anderes – das Handy bleibt in der Tasche – und konzentriere dich auf jedes Details der Handlung. 

Verknüpfung Kreativität und Achtsamkeit

Wenn du nun einen Schritt weiter gehen möchten, verknüpfe deine Achtsamkeitspraxis mit einer kreativen Übung. Um nicht nur deine Fähigkeit der Achtsamkeit zu üben, sondern um gleichzeitig deine Kreativität zu fördern.

Am Ende dieses Artikels werde ich eine konkrete Übung mit dir teilen, mit der du den kreativen Prozess in Achtsamkeit praktizieren kannst. Zunächst möchte ich dir aber ein paar Tipps mit auf den Weg geben, damit du gestärkt aus dieser Übung herausgehst. 

Der wichtigste Punkt ist zunächst, dass du dir bewusst machen musst, dass es in diesen Übungen um den Prozess und nicht um das Ergebnis geht. Lasse deinen Perfektionismus hinter dir und zeichne einfach drauf los und das was dir in den Sinn kommt. Male Linien und Formen, überlege nicht vorher, was genau du zeichnen willst, lege einfach los. Und wenn das Ganze hinterher aussieht, als wäre es von einem Kleinkind gezeichnet worden, ist das vollkommen in Ordnung. Das spielt keine Rolle.

Umgang mit unserem inneren Kritiker

Solltest du dich doch schlecht fühlen, weil du denkst, dass dein Bild nicht gut aussieht, dann wiederhole für dich immer wieder die Worte: Es geht nicht um das Ergebnis, sondern um den physischen Prozess und das Malen an sich. Du willst lernen im Moment zu sein, Gedanken loszulassen und sich mit klarem Kopf auf eine kreative Aufgabe zu konzentrieren. Fehler und komische Zeichnungen sind da voll und ganz in Ordnung, denn sie bringen dich nur weiter und fördern deine Entwicklung. 

Höre auf dich mit anderen zu vergleichen. Ja, du kannst Zeichnungen und Gemälde anderer Menschen als Inspiration nutzen, aber vergleiche dich nicht. Es geht nicht darum, wer besser zeichnen kann. Es handelt sich um eine Übung zur Förderung deiner Fähigkeiten in den Bereichen Achtsamkeit und Kreativität. Du musst nicht der nächste Picasso werden.

Weitere Ideen für mehr Achtsamkeit und Kreativität in deinem Leben

Neben der Übung des Zeichnens, gibt es natürlich zahlreiche andere Übungen und Möglichkeiten seine eigene Achtsamkeit zu verbessern und die Kreativität im Leben und bei der Arbeit zu fördern. 

Eine Möglichkeit ist es zum Beispiel, Zeit in der Natur zu verbringen und dabei alles ganz genau zu beobachten (lasse dein Handy zu Hause). Beobachte den Wind in den Bäumen, die Bienen in den Blumen, die Farben um dich herum. Rieche, fühle und nutze alle deine Sinne. Die Zeit in der Natur entspannt uns nicht nur, sondern trainiert unsere Achtsamkeit und fördert letztendlich unsere Kreativität.

Wenn du das Gefühl hast, du kannst dich nicht achtsam auf eine Handlung fokussieren, weil du keinen klaren Kopf hast und abgelenkt bist, versuche es mit Journaling bevor du mit dem Zeichnen beginnst. Journaling kann man im Grunde genommen mit Tagebuch schreiben übersetzen. Es geht aber nicht darum, aufzuschreiben, was du heute erlebt hast, es geht darum alle die Gedanken, Ideen und Gefühle niederzuschreiben, die dich im Moment beschäftigen. Die Dinge, die dich davon abhalten, aktuell im Moment zu sein und sich auf dein Zeichnen zu konzentrieren. Schreibe alles auf, was in deinem Kopf ist. Räume anschließend Tisch leer, so dass dich auch von außen nichts ablenken kann und lege los mit deiner kreativen Aufgabe.

Kreative Achtsamkeitsübung zum Ausprobieren

Nehme auf deinem nächsten Spaziergang einen Zeichenblock und einen angespitzten Stift mit. Beobachte alles genau und gehe auf die Suche nach einem Motiv zum Zeichnen. Du wirst merken, dass du alles aus einer anderen Perspektive betrachtest. Du beobachtest deine Umgebung mit anderen Augen. 

Suche dir für die Übung am besten einen Gegenstand, der sich nicht bewegt – eine Pflanze, einen Baum, einen Stein oder auch Laub auf dem Boden. Setze dich gemütlich in die Nähe des Gegenstands (wenn es kalt oder ungemütlich draußen ist, kannst du selbstverständlich auch einen Gegenstand mit nach Hause nehmen). Schaue dir den Gegenstand oder auch die Blume ganz genau an: Farben, Texturen, besondere Eigenschaften, alle Ecken und Kanten und Details. Vielleicht kannst du sogar daran riechen. Lasse wirklich kein Detail aus. 

Bevor du beginnst, denk noch einmal daran, dass es nicht um das Ergebnis geht, sondern um den Prozess an sich. Schalte deinen inneren Kritiker aus. Nehme deinen Zeichenblock und beginne diesen Gegenstand zu Papier zu bringen – behalte dabei den Fokus auf dem Gegenstand. Du solltest mindestens 10 Minuten zeichnen. Fortgeschrittene können hier auch versuchen den Gegenstand zu zeichnen, ohne den Stift anzuheben. Nach dem Zeichnen solltest du noch einen Moment sitzen bleiben, ruhig atmen und in sich hinein spüren. Wie fühlst du dich? Wie fühlen sich deine Hände an?

Buchtipps zum Thema Kreativität & Achtsamkeit

Wendy Ann Greenhalgh – Mindfulness & the Art of Drawing

Als Teenager begann Wendy aus Langeweile mit dem Zeichnen und entdeckte so ihre Leidenschaft zur Kunst. In ihren 20ern beschäftigte sie sich immer mehr mit dem Thema Achtsamkeit und so wurde die Kombination aus Achtsamkeit und Kreativität zu einem wichtigen Standbein in ihrem Leben. Sie sagt: „I believe that creativity and mindfulness are two ways through which we can begin to realise this potential for inner freedom and wellbeing.“ (Ich glaube, dass Kreativität und Achtsamkeit zwei Dinge sind, durch die wir anfangen können, das Potential von innerer Freiheit und Wohlbefinden zu begreifen.“)

Blog: https://www.artofmindfulness.org.uk/

Flora Bowley – Brave Intuitive Painting

Flora arbeitet bereits seit über 20 Jahren in der Kunst. Abgesehen davon, ist sie Yogalehrer, Heilerin und gibt Onlinekurse, um eine neue Bewegung der intuitiven Kunst zu fördern. Sie glaubt, dass jeder Mensch sich kreativ ausdrücken kann und möchte, wir müssen nur mutig genug sein, zu vertrauen, loszulassen und unsere eigene Kreativität zu erkunden.

Blog: https://florabowley.com/blog/

Julia Cameron – Der Weg des Künstlers: Ein spiritueller Pfad zur Aktivierung unserer Kreativität

Dieses Buch beinhaltet ein zwölf-wöchiges Trainingsprogramm zur Freisetzung der eigenen Kreativität, das bereits Millionen von Menschen geholfen hat, ihr Selbstvertrauen zu stärken und ihre Kreativität zu entdecken. Wöchentliche Aufgaben begleiten Sie auf Ihrer kreativen Reise und helfen Sie Ängste und Blockaden aufzulösen und mehr auf Ihre Intuition zu vertrauen.

Blog: https://juliacameronlive.com/blog/

Michele Cassou – Point Zero: Entfesselte Kreativität

Michele führt Sie in Ihrem Buch durch verschiedene Methoden, die Auflösung von Blockaden, Zweifel und Schwierigkeiten hin zum kreativen Ausdruck. Sie selbst ist international bekannt für das Auflösen kreativer Blockaden und die Entdeckung spiritueller Dimensionen im Prozess der Kreativität.

Website: http://www.michelecassou.com/

Kurt F. Richter – Coaching als kreativer Prozess

Kurt F. Richter betrachtet Coaching als eine co-kreative Tätigkeit, als einen kreativen Prozess, in dem neue Ideen, Sicht-, Denk- und Handlungsweisen entdeckt und somit neue Strukturen geschaffen werden. Im Buch erklärt der Autor zahlreiche Methoden als auch Übungen, die Coaches in ihrer Arbeit verwenden können.

Dr. Frank Berzbach – Die Kunst ein kreatives Leben zu führen

Dr. Frank Berzbach, unterrichtet Psychologie an der ecosign Akademie für Gestaltung und Kulturpädagogik an der Technischen Hochschule Köln. Er arbeitet zu Fragen achtsamkeitsbasierter Psychologie, Arbeitspsychologie, Kreativität, Spiritualität, Mode, Popmusik und Popkultur. 2013 erschien sein zweites Buch Die Kunst ein kreatives Leben zu führen.

Website: https://www.frankberzbach.com/

Übung: Deine innere Kraftquelle wiederfinden

Stell dir vor, du sitzt in einem Park auf einer wunderschönen, grünen Wiese mit ganz vielen Gräsern und blühenden Blumen. Du kannst die verschiedenen Blumen riechen. Die Sonne kitzelt dich mit ihrer angenehmen Wärme im Gesicht. Von Weitem hörst du das Rauschen eines Baches. Du wirst neugierig und entscheidest dich aufzustehen. Du läufst zu dem Bach. Dort angekommen wird das Rauschen des Baches immer lauter und du schlenderst genüsslich an seinem Ufer entlang. Nach einiger Zeit kommst du an der Quelle des Baches an. Du setzt dich an ihren Rand, lauscht dem Wasser und fühlst dich ganz wohl dabei. Mit deinen Händen spielst du mit dem Wasser des Baches, tauchst sie ein und spürst die belebende Frische. Plötzlich entdeckst du die Öffnung der Quelle aus der das Wasser heraussprudelt. Du schaust dir diese ganz genau an und spürst das Sprudeln immer stärker in dir selbst. Du merkst, dass dies deine eigene innere Kraftquelle ist, die in dir sprudelt und nimmst diese dankbar an. Nun lässt du deinen Blick schweifen und nimmst die Steine, die Blumen und das Gebüsch am Rande der Quelle wahr. Du stehst auf und prägst dir das Bild der Quelle ganz genau ein. Du gehst den Weg zurück am Bach entlang über die Wiese. Du kommst wieder zurück in die Realität und öffnest deine Augen

Quelle der Imaginationsreise: Coaching als kreativer Prozess. Kurt F. Richter, 2012

Bevor du nun startest mit der Imagination, mache es dir bequem. Leg dir schon einmal Papier und Farben zurecht. Wenn du die Imagination zu deiner inneren Kraftquelle abgeschlossen hast, dann schaue noch einmal zurück, welches Symbol fällt dir zu deiner Kraftquelle ein? Male oder gestalte dieses Symbol.

Mit dieser Imaginationsreise startete mein Kreativ-Workshop „Wachsen und blühen“ im Park an einem sonnigen Sommerwochenende. Die Teilnehmer konnten Energie tanken und einfach einmal loslassen.

Dein Bild soll dich an deine sprudelnde Kraftquelle erinnern – in stressigen Situationen, wenn du dich ausgelaugt oder entmutigt fühlst. Der Austausch mit den Teilnehmern über ihre Bilder und Kraftquellen war sehr spannend. So individuell wie wir alle sind, so sind es auch unsere Kraftquellen. Diese sind oft inspiriert in persönlichen Momenten, Erinnerungen oder Orten – ein Rückzugsort am Strand, der jährliche Familienurlaub oder eine schöne Kindheitserinnerung, sind es die uns Kraft geben und ein Lächeln auf die Lippen zaubern.

Falls du Lust hast, an einem meiner Workshops teilzunehmen oder deinen eigenen inneren Kraftort zu erforschen, spreche mich gerne an.

Wie du mit drei einfachen Schritten ein Vision Board erstellst und deinen Zielen einen Schritt näher kommst

Hervorgehoben

Viele deiner Wünsche und Ziele gehen im Alltag unter, weil es immer viel zu tun gibt? Durch das Visualisieren von Zielen kannst du dich fokussieren und behältst das Große und Ganze im Blick. Du verzettelst dich weniger. Das Vision Board ist eine Collage aus Bildern und Stichworten rund um deine Ziele und Wünsche. Es hilft dir diese zu erreichen. Mit Bildern sagst du mehr als tausend Worte. Wir reden und träumen in Bildern. Mit Bildern verbinden wir Erinnerungen und Gefühle. Mit deinem Vision Board schaffst du es, Herz und Verstand zusammen auf deine Ziele auszurichten. Kreativität ist die Grundlage für frische Ideen und gibt Impulse für Veränderungen. Mit einer Collage kannst du dein Leben gestalten und reflektieren. Du gewinnst neue Perspektiven und bringst die gewünschte Veränderung in Bewegung.

Du brauchst folgende Materialien:

  • großes Blatt Papier oder eine Pinnwand
  • Inspirationsmaterial: Fotos, Zitat, Wörter
  • Schere und Klebstoff
  • Stifte und Farben

SCHRITT 1: VISION BOARD PLANEN UND IDEEN SAMMELN

Im ersten Schritt sammelst du Ideen zu deinen Zielen. Das Vision Board kann sich auf berufliche Ziele beziehen oder auf eine aktuelle schwierige Situation, die du gerne ändern möchtest. Du kannst damit auch Lebensziele visualisieren. Dabei kannst du dich auf verschiedene Teilbereiche deines Lebens fokussieren:

  • Was ist mir wichtig und was will ich erreichen?
  • Welche Fähigkeiten möchte ich noch erlernen?
  • Was möchte ich in meinen Beziehungen erreichen?
  • Wie möchte ich einmal leben, wenn ich alt bin?
  • Welche Länder und Städte möchte ich bereist haben?
  • Was möchte ich für meine Gesundheit tun?
  • Was macht mir Spaß und wovon möchte ich mehr?
  • Was möchte ich an der jetzigen Situation verändern?

Danach kannst du deine Ziele sortieren und strukturieren. Was möchtest du kurzfristig, mittelfristig und langfristig erreichen?

Du kannst verschiedene Vision Boards zu unterschiedlichen Themen zusammenstellen. Es muss nicht alles auf ein Board passen. Nimm dir Zeit für die Reflektion. Diese muss nicht von jetzt auf gleich geschehen und darf ein Prozess sein, der länger dauert. Du kannst dir zu deinen inneren Bildern Notizen machen und eine Mind Map erstellen. Es hilft auch sich mit anderen über seine Ziele und Bilder auszutauschen.

SCHRITT 2: VISION BOARD GESTALTEN – DER KREATIVITÄT SIND KEINE GRENZEN GESETZT

Suche dir Bilder aus Zeitschriften, alte Fotos, Postkarten, die symbolisch für deine Gedanken und Ziele stehen. Du kannst passende Bilder im Internet suchen und ausdrucken (nur für eigene Verwendung wegen Copyright). Gegenstände, die nicht zu schwer für eine Collage sind, kannst du auch verwenden. Suche dir Bilder, Farben und Symbole, die dich inspirieren und dir ein gutes Gefühl geben.

Auf deiner Unterlage kannst du deine Collage entstehen lassen. Der Kreativität sind an dieser Stelle keine Grenzen gesetzt. Denke nicht zu viel darüber nach, es gibt kein Richtig oder Falsch, wie du die Bilder anbringst. Du kannst diese auch erst einmal auf dem Papier anordnen, bevor du sie mit Kleber festmachst.

SCHRITT 3: DEN RICHTIGEN PLATZ FÜR DEIN VISION BOARD FINDEN

Finde einen passenden Platz für dein Vision Board, an dem du immer wieder daran erinnert wirst. Du kannst es auch abfotografieren und als Bildschirmhintergrund verwenden.

NÄCHSTE SCHRITTE

Hol dir meine Anleitung für ein Vision Board mit weiteren tollen Tipps und Tricks als pdf zum Download hier.

Du möchtest an deinen Zielen weiter arbeiten und wünschst dir dabei eine Unterstützung? Buche dir über meine Website ein kostenloses Kennnlerngespräch.

Inspiration: Vision Boards und Collagen

Die Arbeit mit Bildern und Symbolen ist inspirierend. Hier habe ich einige Beispiele für dich als Inspiration zusammengestellt.